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Städtebaulicher Wettbewerb

17 Ideen für die neue Siemensstadt

Die Ausstellung zum Städtebaulichen Wettbewerb Siemensstadt 2.0, die bis 10. März 2020 in der Mosaikhalle des Siemens-Verwaltungsgebäudes zu sehen war, ist jetzt online als 360-Grad-Rundgang zu sehen.

Entdecke alle 17 eingereichten Entwürfe des Städtebaulichen Wettbewerbs virtuell. Nimm die Bewertung der Jury und die Ideen der Architekten unter die Lupe. Klicke Dich durch eine Bildergalerie, durchwandere die Mosaikhalle und erlebe diese hautnah – weltweit und jederzeit erreichbar.

Fertige Ausstellung
Zur Online-Ausstellung

Bürgerbeteiligung: Mitmachen und mitdiskutieren

Neue Arbeits- und Lebenswelten in der Siemensstadt: Arbeiten, Forschen und Wohnen vereinen! Das wollte man bereits bei der Gründung der Siemensstadt vor mehr als einem Jahrhundert. Und das gilt auch für die Zukunft: In den kommenden Jahren sollen auf dem Siemens-Gelände in Berlin-Spandau neue Arbeits- und Lebenswelten entstehen.

Das historische Verwaltungsgebäude und sein Umfeld werden der erste Baustein der Siemensstadt 2.0 sein. Im Frühjahr startet ein Hochbauwettbewerb, um für das Verwaltungsgebäude ein Nutzungskonzept zu erarbeiten und für die Neubauten im Umfeld im Wettstreit die besten architektonischen Lösungen zu finden. Dafür wird derzeit die Aufgabenstellung – die sogenannte Auslobung – erstellt.

Du hast Hinweise zur Bebauung oder Ideen für den anstehenden Hochbauwettbewerb?
Vom 26. Februar bis 25. März kannst du online mitdiskutieren:

Zum Siemensstadt-Dialog

18 Architektur- und Stadtplanungsbüros hatten Siemens und das Land Berlin zur Teilnahme eingeladen. Zwei Tage lang bewertete eine hochkarätig besetzte Jury die Entwürfe. Nun steht das Ergebnis fest: „Die Siemensstadt 2.0 wird nach einem Entwurf des Berliner Büros Ortner & Ortner Baukunst realisiert.“, sagte der renommierte Architekt Stefan Behnisch, der die Jury-Sitzung geleitet hatte.

„Die Jury sieht in diesem Entwurf eine gute Grundlage für die Gestaltung der zukünftigen Siemensstadt. Er ist kein fertiges Bild, sondern er lässt Raum für notwendige Entwicklungen. Dies ist ein Entwurf, der respektvoll mit den historischen Gebäuden umgeht, und sie gleichzeitig in eine zeitgemäße Nutzung führt. Er erfüllt in großen Teilen die heutigen Bedingungen, lässt jedoch auch Raum für die künftigen Entwicklungen einer modernen, neuen Wohn- und Arbeitsstadt.“

Pressemitteilung
Perspektivische Darstellung_Atmosphärische Darstellung

Die Siemensstadt 2.0 soll nachhaltig und energieeffizient sein, sich zur Nachbarschaft öffnen und die Geschichte des Ortes wahren. Seit Juli 2019 läuft ein Städtebaulicher Wettbewerb; der Siegerentwurf wird im Januar 2020 gekürt. Auch die Bürgerinnen und Bürger konnten ihre Meinung in einem 3-wöchigen Online Dialog sowie in einem Bürgerforum einbringen. Die Planer und die Jury bekamen diese Vorschläge als Empfehlungspapier.

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Erfahren Sie mehr über die Anforderungen, Teilnehmer und Jury.
  • +170 Jahre

    Klingt nach viel Erfahrung – ist es auch

    Für Berlin: Schlappe 172 erst! Wir nutzen unsere Erfahrung und unser Wissensnetzwerk, um mit Ihnen zusammen neue Wege zu gehen!

  • 70 Hektar

    Klingt nach viel Platz – ist es auch

    Für Berlin: Wir schaffen auf der Fläche von umgerechnet 100 Fußballfeldern eine smarte City zum Leben, Lernen und Laborieren.

  • 600 Mio. €

    Klingt nach einem großen Bekenntnis – ist es auch

    Für Berlin: Wir investieren mit 600 Millionen Euro die größte Summe unserer Geschichte in ein einzelnes Projekt und einen Standort.

Die neue Siemensstadt 2.0: Gelebte Innovation im Stadtteil der Zukunft

Die Siemensstadt lebt weiter: Wir wollen das denkmalgeschützte Industrieareal im Berliner Westen in einen modernen und urbanen Stadtteil verwandeln – unseren Kiez der Zukunft!

Das neue Areal der Siemensstadt wird eine Fläche von 700.000 m² umfassen – 32 Mal so groß wie der Alexanderplatz. Bis 2030 investieren wir 600 Millionen in eine neue Wohn- und Arbeitswelt und Forschungsbereiche wie Elektromobilität, Industrie 4.0, Internet of Things und Künstliche Intelligenz.

„Das Gründungskonzept der Siemensstadt 1897 bestand darin, Arbeiten, Forschen und Wohnen zu vereinen und damit eine intakte Symbiose für eine erfolgreiche Zukunft zu schaffen. [...] Genau darum geht es uns auch in der Siemensstadt 2.0.“
Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG